Keine Objekte gefunden
+ mehr ladenIm Eisacktal/Wipptal war beinahe jeder schon mal, schließlich ist es die kürzeste Verbindung von Norden nach Süden (und umgekehrt). Von Brenner bis Waidbruck bietet das Wipptal und Eisacktal eine Vielfalt an Naturlandschaften: von den bergigen Seitentälern bei Sterzing wie Ratschings, Ridnaun oder Pflersch über die Wein- und Apfelgärten um Brixen und Klausen bis hin zu den Kastanienhainen im südlichen Mittelgebirge des Eisacktals.
Die drei Städte Sterzing, Brixen und Klausen bieten nicht nur eine gemütlich Altstadt, sondern auch zahlreiche Freizeit- und Kultureinrichtungen für Jung und Alt. Klettern in der Vertikale in Brixen, Schwimmen in der Acquarena oder im Balneum in Sterzing oder sich mal den Loreto-Schatz in Klausen ansehen – beinahe ein Pflichtprogramm für Eisacktaler. Ideal zum Wandern oder Skifahren erweisen sich die zwei Hausberge Rosskopf bei Sterzing und Plose bei Brixen. Das Eisacktal ist dabei nicht nur das nördlichste Weinanbaugebiet, die Gegend rund um Feldthurns, Villanders, Barbian oder Lajen ist auch das Ursprungsgebiet des Törggelens. Ob zentral in den Stadtzentren oder in einem der umliegenden Dörfer, im modernen Neubau oder im sanierten Bauernhaus – die Wohnmöglichkeiten sind im Eisacktal/Wipptal mindestens so vielfältig wie die Landschaft.
Die ehemalige Bischofsstadt gilt zudem als Bildungszentrum des Tales, mit Universität und zahlreichen Fach- und Oberschulen. Zahlreiche Sport- und Spielplätze für Kinder und Jugendliche gewährleisten eine familienfreundliche Freizeitgestaltung; berufstätigen Eltern stehen Kindergärten und Kindertagesstätten für eine professionelle Betreuung von Kleinkindern zur Verfügung.
Im südlichen Eisacktal herrscht ein alpin-mediterranes Klima mit durchaus lauen Sommerabenden zum Draußensitzen, insbesondere in der Tallage. In Sterzing und den Eisacktalern Seitentälern wohnt es ein paar Grad kühler. Ebenso im ladinisch geprägten Grödnertal, mit seinen drei Hauptorten St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein am Fuße des Langkofels, das von Waidbruck aus direkt in die Dolomiten hineinreicht.
Das Eisacktal und Wipptal erweisen sich aufgrund der zentralen Lage als optimale Ausgangspunkte für Fahrten in den Norden oder Süden. Die Bahnhöfe von Brixen und Franzensfeste sind zudem Haltestelle der internationalen Zugverbindungen; die Regionalzüge starten beinahe im Halbstundentakt nach Bozen. In den letzten Jahren wurde zudem der Talradweg ausgebaut, sodass Sie nun beinahe lückenlos von Brenner bis nach Bozen radeln können.